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Glück auf, Bergmansheil

Das ist passiert:

Zu den tragischsten Schadensfälle in unserer Geschichte gehört mit Sicherheit der Großbrand im Bochumer Klinikum Bergmannsheil. Das Ergebnis: 20 Stunden Brandbekämpfung, 97 Millionen Euro Schaden und leider auch Tote und Verletzte hielten im Herbst 2016 eine ganze Region in Atem. Der Schaden, bei dem die Basler mit mehr als 7 Millionen Euro beteiligt war, entstand vermutlich durch den Suizid einer Patientin.

Durch den Brandschaden in einem der Bettenhäuser fielen enorm hohe Kosten an, da die Sanierung eines Krankenhauses deutlich kostspieliger ist als die eines Privat- oder Bürogebäudes. Es gelten besondere Hygienevorschriften, und medizinisches Gerät ist teuer.

Außerdem wurde durch das Löschwasser auch die im Haus untergebrachte Großküche zerstört.

Unsere Herausforderung:

Die Herausforderung bei diesem Schaden lag in der Auswahl der Sachverständigen, um unter anderem die Betriebsunterbrechung des Krankenhauses so kurz wie möglich zu halten.

Schließlich sollte möglichst schnell die ursprüngliche Bettenkapazität des ältesten Unfallkrankenhauses der Welt wieder hergestellt werden, das 1890 für die Versorgung verletzter Bergleute gegründet wurde.